Tanzen

Die Rettung – Anthony Rother im Romy S.

Wir schreiben das Jahr 1996. Die Technoszene befindet sich im Umbruch. Die besten Zeiten scheinen vorbei. Doch sind Sie das wirklich? Gibt es nichts und niemanden der noch bereit ist guten alten Techno zu produzieren? Doch den gibt es: Sein Name ist Rother, Anthony Rother. Und dieses Wochenende könnte er eure Rettung sein.

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Event Details
Samstag, 18. Januar 2014, 23 Uhr
Anthony Rother
Romy S. (Lange Str. 7, Stuttgart)

Anthony Rother (Datapunk / Offenbach)
E-Punk (Benztown Artists / Endstattion / Stuttgart)

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1997 veröffentlicht der 1972 in Frankfurt geborene Anthony ein Album mit dem Namen „Sex with the Machines“. Schon im Titel lässt sich erkennen welche Thematik sich durch Rothers Tracks zieht: Die Beziehung zwischen Mensch und Maschine, stark beeinflusst durch Kraftwerk und den frühen Detroit Techno.

anthony_rother

Das Spiel mit technologischer Sprache und düsteren Elektroklängen ist charakteristisch für Rother. Aber sich seit mehr als 2 Jahrzehnten treu bleiben, bedeutet nicht sich nicht weiterzuentwickeln. Als er 2004 sein Label Datapunk gründet, verändert sich sein Sound von sehr düster und angelehnt an Kraftwerk zu einer Mischung aus Synthiepop und Neoelectro.

Seine Fans waren über seinen neuen Sound geteilter Meinung, nichtsdestotrotz wurde sein Album „Popkiller“ von den Lesern der Zeitschrift Groove als drittbestes Album des Jahres 2004 gewählt.

In 2010 veröffentlichte er dann „Popkiller 2“ und hat sich mittlerweile auch als Remixer einen Namen gemacht. Neben Projekten mit Ex-Kraftwerk Mitglied Karl Bartos, co-produzierte und remixte er Tracks von Sven Väth, Tiefschwarz und Thomas Schumacher. Er selbst meint, dass er seit seinem 2000er Album „Simulationszeitalter“ ein Spagat zwischen Musik zum alleinehören und Clubmusik vollzieht – und er scheint sportlich sehr begabt. Beweise gibt’s Samstag in der Romy.

Und Unterstützung gibt’s natürlich von einem Stuttgarter. Der Wahlstuttgarter und einer von Romys Residents Sascha Latussek alias E-Punk ist laut seiner Facebook-Page ein „Mann für jede Nachtzeit.“

Wer also noch keine Pläne für Samstag Nacht hat, der weiß jetzt wo es Rettung gibt. Ab ins Romy S.!

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Mira H.

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